Testimonials

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement Meine Ausbildung bei der Kanzlei Dahmen Braun Partnerschaft startete ich erst im zweiten Lehrjahr im September 2016, da ich bereits vorher in einer anderen Ausbildungsstätte, in einem anderen Arbeitsbereich, tätig war. Mein erstes Ausbildungsjahr verlief nicht so wie erhofft und da ich mich in der Situation, so wie sie war, nicht wohl fühlte, fasste ich allen Mut zusammen und suchte mir eine neue Ausbildungsstelle. Natürlich kommen einem da viele Gedanken „Ist es das Richtige?“, „Bekomme ich mitten im Ausbildungsjahr überhaupt eine neue Stelle?“. Ich machte mir viele Gedanken aber schlussendlich sagte ich mir auch “Ich habe ja nichts zu verlieren, aber sehr viel zu gewinnen.“ Genau so war es dann auch. Ich wurde durch eine Anzeige im Internet auf die Kanzlei Dahmen Braun Partnerschaft aufmerksam und nach einem netten Vorstellungsgespräch erhielt ich die Chance auf einen Probetag in der Kanzlei. Der Probetag machte mir viel Spaß und dort konnte ich bereits feststellen, dass hier viele sehr nette Kollegen und Kanzleiinhaber arbeiten. Umso mehr freute ich mich, als die Zusage kam und ich am 01.09.2016 meinen ersten Arbeitstag hier hatte. Gerade die ersten Tage waren besonders spannend. Alles ist neu, man weiß nicht, was auf einen zu kommt und man lernt dazu noch viele neue Leute kennen. Durch meinen Sitzplatz im Sekretariat, hatte ich von Anfang an viel Kontakt mit allen Mandanten und Kollegen. Nach kurzer Eingewöhnungsphase hatte ich auch schon meine ersten eigenen Aufgaben. So fühlte ich mich schnell im Team aufgenommen. Wenn ich mal nicht weiter wusste, standen alle Kollegen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Einmal in der Woche habe ich Schule. Dies ist immer mal eine schöne Abwechslung zur Arbeitswoche. Neben der schulischen Ausbildung durfte ich auch an einigen Seminaren teilnehmen. Zum Beispiel ging es darum, das Programm DATEV kennenzulernen und seinen Tag selber zu organisieren. Durch die Seminare wurde mir der Einstieg ebenfalls nochmal erleichtert. Rückblickend bin ich sehr froh darüber, dass ich den Mut hatte „neu anzufangen“ und mich dabei in dieser Kanzlei beworben habe.

J.H. - Ehemalige Auszubildende

Mein Interesse für diesen Beruf wurde vor ca. fünf Jahren geweckt, als ich mein erstes Schulpraktikum in der Steuerberatungskanzlei Dahmen und Braun Partnerschaft absolvierte. Die im Praktikum gesammelten Erfahrungen bestärkten mich, nach meiner Schulzeit in diesem Berufsfeld und - nach Möglichkeit - in dieser Kanzlei eine Ausbildung zum Steuerfachangestellten zu beginnen. Meine Ausbildung konnte ich dort zum 01.08.2015 beginnen. Am ersten Arbeitstag wurde ich vom gesamten Teams begrüßt und nett empfangen, mir wurde ein Überblick über mein zukünftiges Arbeitsgebiet gewährt und in den folgenden Wochen wurde ich beim Einstieg in mein Berufsleben ,,an die Hand genommen." Mir wurden alle Vorgänge und Abläufe sowie Tipps und arbeitserleichternde Methoden beigebracht, sodass ich nach ca. vier Wochen eine erste Buchführung fertigstellen konnte. In all dieser Zeit standen und stehen noch immer Hilfsbereitschaft und Kollegialität an erster Stelle, was eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglicht. Zu Beginn noch von allen Kollegen und Kolleginnen eingewiesen, wurde es mir auch sofort in den ersten Monaten möglich gemacht, meine Arbeitszeit selbst einzuteilen und selbstständig zu arbeiten, ein wichtiger Faktor für die zukünftige tägliche Arbeit. Anderthalb Tage Schule pro Woche sowie die regelmäßigen Seminare, welche den Einstieg in das Berufsleben nochmal fördern, erleichtern das Arbeiten zusätzlich, denn all das, was an Prozessen und Arbeit in der Kanzlei täglich von statten geht, wird dort noch einmal in der Theorie vertieft. Hinzu kommt der Austausch mit anderen Auszubildenden aus anderen Kanzleien, welcher sich als interessant und oftmals auch durchaus hilfreich für die eigene Arbeit erweist. Nun sind vier Monate vorbei, in den ersten Monaten meiner Ausbildungszeit hat sich mein Eindruck dieses Berufsfeldes bestätigt, die Ausbildung und der Umgang mit Mandanten bereiten mir weiterhin großen Spaß. Interessant ist es auch zu sehen, welche Möglichkeiten sich, ganz besonders im Bereich der Weiterbildung, nach der Ausbildungszeit auftun. Junge Leute, welche einen guten Umgang mit Zahlen haben und sich für das Berufsfeld der Steuerberatung interessieren, sowie Interesse am Kontakt und Umgang mit Mandanten haben sind in diesem Beruf gut aufgehoben.

C.S. - Ehemaliger Auszubildender

Die Ausbildung zur Steuerfachangestellten Vor meinem ersten Arbeitstag in der Kanzlei war ich zuerst etwas aufgeregt und wusste noch nicht genau, was mich erwartet. Doch als ich dann da war und sehr nett von allen Kollegen begrüßt und aufgenommen wurde, war die erste Nervosität schon sehr schnell verflogen. Anfangs wurde ich von meinen Kolleginnen und Kollegen in die Grundlagen der Finanzbuchführung eingearbeitet und durfte auch direkt ganz nach dem Motto "Learning by doing" mit der Bearbeitung anfangen. Nach einiger Zeit als Azubi wurde es auch zu meiner Aufgabe, meinen Arbeitstag selber zu organisieren und einen Überblick über das eigene Aufgabenfeld zu bekommen. Dabei ist es immer wichtig, die regelmäßig anstehenden Fristen und Termine (zum Beispiel von Finanzamt) zu beachten. So lernte ich schnell, meinen Arbeitstag zu planen und selbständiger zu werden. Interessant sind auch die verschiedenen Branchen und Menschen, die ich im Laufe der Zeit kennen gelernt habe. Ich lerne fast jeden Tag etwas Neues dazu, und sammele neue Erfahrungen. Dies liegt auch am Steuerrecht, das sich laufend ändert. Hier bleiben wir immer auf dem neuesten Stand und bilden uns kontinuierlich weiter. Dies ist manchmal eine Herausforderung, aber Langeweile gibt es so sicher nicht. In der Berufsschule werden parallel die Themen behandelt, die ich gerade in der Praxis bearbeite. Das erleichtert das Verstehen der verschiedenen Themengebiete und so wird der Beruf gerade interessant. Die Aufgaben in der Praxis geben dann noch eine ganz andere Sichtweise auf die erlernte Theorie und ich kann schnell einen richtigen Bezug herstellen. Die Mitarbeiter, anderen Azubis und Chefs stehen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Sowohl bei schulischen als auch bei praktischen Fragestellungen. Oftmals arbeiten wir auch mit mehreren Kollegen an einem Sachverhalt zusammen, so dass jeder seinen Teil in das Team einbringt. Ein "Teamplayer" zu sein ist für diesen Beruf definitiv ein großer Vorteil! Rückblickend bin ich sehr froh, dass ich mich in unserer Kanzlei beworben und die Ausbildung hier begonnen habe. Die verschiedenen Themengebiete - in der Theorie wie in der Praxis - gefallen mir sehr gut und das gerade deshalb, weil es immer verschieden ist. Wer also Interesse an aktuellen Sachlagen hat, gerne mit Zahlen und Menschen arbeitet und eine gute Auffassungsgabe besitzt, hat schon mal die wichtigsten Voraussetzungen für den Beruf. Wer sich noch ein genaueres Bild von dieser Ausbildung verschaffen möchte ist als Praktikant bei uns herzlich willkommen!

N.M. - Ehemalige Auszubildende

Die Ausbildung – Aus der Sicht eines Azubis "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" - dieses Klischee ist hier längst überholt. Als Neuling im Büro durfte ich von Anfang an auch teilweise sehr wichtige Aufgaben übernehmen, die den internen Ablauf optimieren. Bereits nach zwei Wochen erhielt ich von meinen netten Kollegen eine Einführung in die Finanzbuchhaltung. Dabei haben sie sich sehr viel Zeit genommen, damit ich auch alles verstehe. Und selbst, wenn man nicht auf Anhieb alles versteht (was immer mal vorkommen kann), ist das überhaupt kein Problem. Frei nach dem Motto "Es gibt keine dummen Fragen" kann man den Kollegen die sprichwörtlichen Löcher in den Bauch fragen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Alle Fragen werden ausführlich beantwortet, notfalls auch mehrfach, bis es sich wirklich eingeprägt hat. Nervosität ist auch kein Thema. Bevor ich die Ausbildung anfing, habe ich ein einwöchiges Praktikum absolviert und schon damals erkannt, welch tolle Atmosphäre hier herrscht. Dementsprechend habe ich meinem ersten Arbeitstag gelassen entgegen geblickt. Auch die Berufsschule hat nur positive Seiten. Sie erleichtert den Übergang vom Schülerdasein ins Berufsleben, und ist eine willkommene Abwechslung in der Arbeitswoche. Selbst um Schulkosten muss ich mir keine Gedanken machen, denn die werden von den Chefs getragen. Schulgebühren, Mediengeld, Schulbücher... alles inklusive. Und das Beste: Je nachdem, welches Thema man schwerpunktmäßig in der Schule behandelt, wird man im Betrieb auch eingesetzt. Somit kann man das Erlernte gleich in die Praxis umsetzen und verinnerlichen. Abschließend kann ich sagen, auch wenn ich noch nicht so lange hier bin, war es eine sehr gute Entscheidung, mich zu bewerben und meine Ausbildung hier zu starten.

S.Z. - Ehemalige Auszubildende

"Ausbildung zur Steuerfachangestellten? - Wie langweilig und trocken, niemals mein Fall!" Genau das war die Antwort, die ich immer zu hören bekommen habe, wenn ich von meiner Ausbildungsstelle im Steuerbüro erzählt habe. Doch davon habe ich mich nicht abschrecken oder einschüchtern lassen. Genau das sollten Sie auch nicht! Ich berichte im Folgenden über meine Erfahrungen, ohne Sie unbedingt davon überzeugen zu wollen, dass diese Ausbildung für jeden etwas ist. Meine Bewerbungsunterlagen habe ich damals 100 mal durchgelesen und mich gefragt, ob die paar Zeilen reichen, damit mich die Herren Dahmen und Braun zum persönlichen Gespräch einladen. Tatsache ist, es hat gereicht und es war gar nicht schlimm! Wir führten ein lockeres Gespräch, um uns kennenzulernen, haben die Interessen und Wünsche abgeglichen und über die Zukunft gesprochen; die Zukunft, die ich seitdem hier in der Kanzlei verbringen darf. Im Sommer 2010 habe ich meine Ausbildung begonnen und ich muss zugeben, der Arbeitsalltag im Büro ist alles andere als langweilig oder trocken. Da gibt es Fristen, Aufgaben, Anfragen der Mandanten und vieles mehr, die einen herausfordern, seinen eigenen Tagesablauf zu strukturieren und zeitgerecht einzuhalten. Selbst in der Ausbildung konnte ich schon weitgehend selbst entscheiden, welche Aufgaben ich zuerst erledige und welche - nach Priorität und Erfahrungsunterstützung der Mitarbeiter - ich zurückstelle und später erledige. Hier bietet sich auch an, die Unterstützung aller Mitarbeiter zu nennen: Egal welches Problem ich hatte, es gab immer Hilfe. Nicht nur Ratschläge oder Lösungen, sondern wir haben auch zusammen an einer Sache gearbeitet und uns gemeinsam entschieden. Ob praxisbezogene oder theoriebezogene Fälle zum Berufsschulunterricht. Fragen ist immer erlaubt und erwünscht gewesen. Zugeben muss ich, dass diese Ausbildung nicht für jeden etwas ist - aber für viele werden kann. Das Interesse an aktuellen Sachlagen, an Entwicklungen in Unternehmen, der Zusammenhang von Praxis und Schule sollte schon vorhanden sein. In der Ausbildung lernt man diverse Bereiche in der Kanzlei kennen: Buchführung: Die nie gleich ist, da jeder zu bearbeitende Monat neue Belege mit sich bringt. Lohnabteilung: Auch hier immer Abwechslung, zum Beispiel durch An- oder Abmeldung von Mitarbeitern. Jahresabschluss: Hier bietet sich die Möglichkeit das Unternehmen im komplexen Bereich auszuwerten. Ein weiterer Anreiz ist, dass wir auf elektronischem Wege sehr weit voraus sind und stetig mit gehen und gehen werden. Viele Dinge werden bei uns gescannt oder elektronisch übermittelt, sodass die Aussagen "Viel zu viel Papierkram!" oder "Ein riesen Chaos, weil Du nur mit Akten arbeitest!" gar nicht zutreffen und Sie nicht einschüchtern sollten. Eins möchte ich Ihnen noch ans Herz legen, falls Sie sich immer noch nicht sicher sind: Schauen Sie einfach mal für ein Praktikum bei uns vorbei, um den Ablauf und auch die Angst vor "den neuen Kollegen" zu verlieren. Auch ich werde Sie dort herzlich empfangen. Einen lieben Gruß und bis bald auf ein persönliches Kennenlernen!

K.R. - Ehemalige Auszubildende

Auf die Idee, ein ERASMUS-Praktikum im Ausland zu machen, kam ich, um Berufserfahrung, Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse in einem sammeln zu können. Da ich eine Ausbildung zur Steuerfachangestellte mache, wollte ich durch mein Praktikum das österreichische Steuerrecht näher kennenlernen, um zu gucken, welche Unterschiede bestehen. Nachdem ich mich dafür entschieden hatte, das Auslandspraktikum in Österreich durchzuführen, ging es darum, in Österreich einen geeigneten Ausbilder zu finden. Man sollte früh genug mit der Suche nach einem Auslandspraktikum beginnen, da die Organisation einige Zeit in Anspruch nimmt. Ich fing im Januar schon an, Bewerbungen an verschiedenen Kanzleien in ganz Österreich zu schicken. Letztendlich hat mich die Kanzlei „glp Steuerberatungsgmbh“ in Traun angenommen. Der geplante Aufenthalt war in den Osterferien. Freundlicherweise hat mich meine Heimatkanzlei für diese Zeit freigestellt. Um die Unterkunft musste ich mich selber kümmern. Ich hatte zu mein Glück Bekannte in Österreich, bei denen ich während meines Praktikums wohnen durfte. Mein erster Tag in der Kanzlei war sehr positiv und ich wurde freundlich begrüßt. Die Kanzlei hat vier Abteilungen: Buchhaltung, Lohnabteilung, Jahresabschluss und eine Abteilung zur Erstellung der Steuererklärung. Ich durfte in jede Abteilung hinein schnuppern. Es wird mit einem anderen System gearbeitet als das ich gewohnt war. Trotzdem konnte ich in der Buchhaltung vieles schon selbstständig erledigen. Beim Buchen sind mir einige Unterschiede aufgefallen. Der Kontenrahmen ist zum Beispiel ein anderer. Auch wenn die meisten beim Thema ERASMUS eher an Länder wie Spanien, Italien oder Irland denken, kann ich es nur weiterempfehlen, einen Erasmusaufenthalt in Österreich zu verbringen. Natürlich fällt das Kennenlernen einer neuen Sprache weg; aber eine Kultur definiert sich nicht nur über ihre Sprache. Ich war sehr zufrieden mit meiner Wahl in Österreich und kann das jedem empfehlen unser Nachbarland mit den wunderschönen Bergen für den Erasmusaufenthalt auszuwählen.

L.J. - Auslandspraktikum

Die Besonderheit der Ausbildung liegt in ihrer Vielseitigkeit und in den abwechslungsreichen Tätigkeitsbereichen, was mir von Beginn an sehr gut gefiel. Ich hatte mich vorher über die Ausbildungsinhalte informiert. Allerdings kann kein Bericht erläutern, was einen in der Ausbildung erwartet. Es werden nämlich acht Stunden volle Konzentration verlangt. Bei dem Beruf geht es vor allem um Zuverlässigkeit und Genauigkeit. Dieser Beruf gibt einem immer neue Perspektiven. An meinem ersten Ausbildungstag war ich sehr nervös, doch die freundliche Begrüßung meiner neuen Kollegen ließen mich meine anfängliche Furcht vor dem doch recht großen Büro schnell vergessen. Mir wurde in kleinen Schritten erklärt, was zu meinem Aufgabenbereich gehört. Dann folgte ziemlich schnell die Einarbeitung in die Erledigung von kleineren Buchhaltungen. Mit der Zeit bekam ich einen guten Überblick über den Kontenrahmen. Einige Kontennummern konnte ich mir sehr einfach merken und das buchen bereitete mir zunehmend Freude. Außerdem wurde ich in die Erledigung leichter Bürotätigkeiten und die Bearbeitung von Fristen angelernt. Auch der telefonische Kontakt zu Mandanten und Behörden folgte schnell. Gerade im Bereich Steuern müssen viele Belege der Mandanten aufbewahrt werden. Zunehmend werden diese Belege digital abgelegt. Hierbei sind besondere Aufbewahrungsvorschriften zu beachten. In folgende Bereiche werde ich mich noch einarbeiten: Die Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen, Jahresabschlüssen und Steuererklärungen, sowie die Prüfung von Steuerbescheiden. Der Berufsschulunterricht findet zwei Mal pro Woche statt. Nach einigen Wochen in der Schule bekam ich einen näheren Einblick in die Materie und bemerkte, dass es nun auch zügiger in der Praxis voranging. Unter fachlicher Anleitung bearbeitete ich nun auch die ersten kleinen Einkommensteuererklärungen. Das, was ich in der Schule lerne, muss ich in die Praxis umsetzen. Jedem, der mathematische Grundkenntnisse besitzt, wirtschaftlich denken kann und gerne Kontakt zu Menschen hat, dem kann ich die Ausbildung zur Steuerfachangestellten ans Herz legen. Für mich ist die Kanzlei Dahmen Braun Partnerschaft ein guter Partner. Ich bin sehr zufrieden mit der Kanzlei, meine Arbeitskollegen helfen mir bei schulischen Fragen sowie Fragen, die bei der Bearbeitung einer Buchhaltung auftauchen und nehmen sich immer die Zeit, um mir alles genau zu erklären.

L.J. - Auszubildende seit dem 1. August 2016

Finanzämter kontrollieren verstärkt die Bargeldbranche. Mit der Begründung den fairen Wettbewerb von Marktteilnehmern zu unterstützen und den Steuerbetrug zu erschweren, nutzt die Finanzverwaltung seit dem 1.1.2018 die sog. "Kassen-Nachschau". Danach können Finanzbeamte bei Betrieben der Bargeldbranche prüfen, ob die in einem Kassensystem erfassten Daten den gesetzlichen Formvorschriften entsprechen.


Pkw-Überlassung auch an geringfügig beschäftigte Ehegatten? Mit Urteil vom 27.9.2017 trifft das Finanzgericht Köln (FG) eine für die Praxis überraschende Entscheidung. Danach lässt es die Kosten für einen Dienstwagen auch dann als Betriebsausgaben zu, wenn dieser dem Ehegatten im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses (Minijob) überlassen wird

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